Heutzutage ist Zahlungsunfähigkeit kein Fremdwort mehr, denn auch Firmen kann es schneller treffen, als einem lieb ist. Außenstände sind schlecht und gefährden eine Firma ungemein.

Durch Factoring lässt sich so etwas einfach vermeiden, denn Factoring bietet nicht nur den Vorteil das Außenstände vermieden werden, sondern es nimmt auch die Mahnung von Rechnungen etc. ab. Beim Factoring passiert nichts anderes, als das alle offenen Forderungen (Rechnungen) an das Factoring-Unternehmen abgetreten werden. Von der Factoring-Bank werden direkt 100% der Rechnungsbeträge an die Firma ausgezahlt. Die Firma zahlt dafür lediglich eine kleine Factoring-Gebühr.

Das Factoring-Unternehmen erwartet dann die offenen Rechnungsbeträge innerhalb von 14 Tagen des jeweiligen Kunden. Kommt dieses Geld nicht, kümmert sich das Unternehmen um die Mahnung des Kunden und übernimmt im Fall der Fälle auch das Inkassoverfahren.

Der ganz große Vorteil hierbei ist, dass das Unternehmen immer fest mit dem Geld rechnen kann und so alles genauestens einplanen kann. Zahlungsunfähigkeiten eines Kunden werden somit für die Firma selbst zum Fremdwort.